Beidl/Plößberg/Schönthan (flt) Am Sonntag lud die Pfarreiengemeinschaft Beidl-Plößberg seine Gläubigen zur zweiten Sternwallfahrt nach Schönthan ein. Von den Kirchen in Beidl, Plößberg, Schönkirch und Stein machten sich dabei viele Pilger singend und betend auf den Weg zum Feldgottesdienst. Die Anwohner hatten sich wieder darum gekümmert, dass der Dorfplatz wunderschön vorbereitet war.
„Seht wie sie einander lieben“ heißt es in der Apostelgeschichte und soll deutlich machen, dass das Christentum vor 2000 Jahren für sein liebevolles Zusammenleben bewundert wurde. Pfarrer Thiermann ging in seiner Predigt darauf ein, dass er in der geforderten Erhöhung für Militärausgaben eine große Gefahr für ein harmonisches Miteinander sieht. Es liegt nicht am Eisen, dass Waffen entstehen, sondern es liegt am Menschen, was er mit seinen Händen daraus macht. Würden alle Waffenproduktionen in Werkzeug- und Maschinenproduktionen umgewandelt, wäre kein Krieg in der Welt möglich und zusätzlich könnte damit problemlos Nahrung für die ganze Bevölkerung produziert werden. Er beendete die Predigt mit dem Wunsch, dass alle mit ihren Fähigkeiten zu einem friedvollen und harmonischen Miteinander beitragen. Für die musikalische Begleitung des Gottesdienstes sorgten die Jugendchöre aus Beidl und Stein unter der Leitung von Gerhard Schmidkonz mit Unterstützung weiterer Sängerinnen aus allen Kirchorten.
Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein konnten sich die Wallfahrer mit Getränken, Eis, Bratwürsten und Steaks stärken. Dieser Einladung folgten viele, sodass der gemütliche Teil der Wallfahrt bis in den frühen Nachmittag dauerte. Den Gewinn der Veranstaltung wird die Pfarreiengemeinschaft wieder für einen guten Zweck spenden.
Bilder: Auf dem Dorfplatz versammelten sich wieder viele Gläubige der Pfarreiengemeinschaft zu einem gemeinsamen Gottesdienst mit Pfarrer Thomas Thiermann und Diakon Egon Giehl in Schönthan.

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Ministrantenaufnahme 2018

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Beidl, Stein: „Wir feiern heute ein Fest“. Unter diesem Motto stand die Ministrantenaufnahme der Pfarreienteile Beidl und Stein. Am Sonntag, den 22.07.2018  wurden in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Beidl sechs Ministranten und eine Ministrantin für den Dienst rund um den Altar aufgenommen. Zwei werden ihren Dienst in Beidl verrichten und fünf in Stein. Der Gottesdienst begann etwas ungewöhnlich, – die Ministranten zogen mit dem Hit von Andreas Bourani „Auf uns“ in die Kirche ein. Als Predigt stellten die Oberministranten die einzelnen Dienste der Ministranten vor. Danach nahmen Pfarrer Thomas Thiermann und Diakon Egon Giehl die neuen Ministranten in die Runde der Messdiener auf. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von den Jugendchören aus Beidl und Stein. Zum Abschluss teilten die Ministranten noch Schokoherzen an die anwesenden Kirchenbesucher aus. Als Dankeschön wurden die Minis zu einer Brotzeit beim Inselfest in Schönficht eingeladen.

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Ein unvergessliches Abenteuer erlebten die Grashüpfer aus Stein am Sonntag, den 24. Juni 2018 bei ihren Ausflug mit dem Bus nach Loket in Tschechien. Zum Mittagessen ins Hotel “Kaiser Ferdinand” und danach gleich hinauf zur Burg wurde es ein unterhaltsamer Nachmittag mit Gruselgeschichten und weiten Ausblicken vom Burgturm. Mit dabei waren natürlich die Eltern der Kinder und ihr Pfarrer Thomas Thiermann.


 

 

 

 

 

 

 

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Kreuzweggebet im Freien in Altötting


Gruppenfoto am Rastplatz in Pentling

Altötting/Plößberg (flt) Zu ihrer nächsten gemeinsamen Fahrt brachen am vergangenen Samstag die Frauenbund-Ortsgruppen Plößberg-Schönkirch und Beidl auf. Ihr Ziel war der bekannte Wallfahrtsort Altötting in Niederbayern.

Mit einem Rosenkranzgebet und vielen Liedern wurde die Busfahrt zu einer richtigen Wallfahrt. Nach der Ankunft am Marienwallfahrtsort besuchte man die Pilgermesse in der Klosterkirche St. Konrad. Anschließend konnten die Mitfahrer für sich alleine den Wallfahrtsort näher kennenlernen. Natürlich war es für Erstbesucher von Altötting eine Pflicht die Gnadenkapelle mit dem Gnadenbild Mariens und die Stiftsbasilika St. Anna zu besuchen. Diese ist vielen Wallfahrern, die alljährlich vor Pfingsten die Fußwallfahrt von Regensburg nach Altötting mitmachen, wohlbekannt. Am Nachmittag traf man sich wieder, um gemeinsam am Altöttinger Kreuzweg bei herrlichstem Pilgerwetter im Freien gemeinsam den Kreuzweg zu beten. Am Abend machte sich der vollbesetzte Bus zurück auf den Weg nach Hause. „Dass der Bus ausgebucht war, zeigt, dass die Fahrt ein voller Erfolg war und wir mit unseren gemeinsamen Fahrten auf einem guten Weg sind,“ so die Plößberger Ortsvorsitzende Ramona Roderer.

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“Beidl/Stein. In großer Anzahl machte sich am vergangenen Sonntag die Landvolkgruppe zusammen mit der Kath. Erwachsenenbildung per Fahrrad auf den Weg in das Waldnaabtal. Dabei stand aber nicht die sportliche Betätigung im Vordergrund, sondern vielmehr das Kennenlernen und Betrachten der 19 Ikonen, die von Lehrer Rudolf Pilz zusammen mit der 4. Klasse der Grundschule Neuhaus auf einem knapp 5 km langen Rundweg angebracht wurden. Es handelt sich dabei um Nachbildungen alter Ikonen der Russisch- und Griechisch-Orthodoxen Kirche aus dem 11. bis 16. Jahrhundert, die im einzelnen von Reinhard Schön vorgestellt wurden.

Ikonen sind eigentlich Kultbilder der Ostkirchen. Jedoch haben Bäume, an denen Holzkästen mit Bildern von Heiligen, der Gottesmutter oder von Jesus Christus befestigt wurden, in unserer Gegend eine lange Tradition. Grund für die Gestaltung dieser “Bildbäume” waren oft Gelöbnisse, aber auch der Wunsch, möglichst viele Menschen zum Gebet zu ermuntern und so Gott und die Heiligen zu verehren”.

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Maiandacht der KLB in Leichau

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Große Resonanz fand die Maiandacht am 27.05.2018, zu welcher das Katholische Landvolk diesmal nach Leichau zu der Kapelle der Familie Eglmeier eingeladen hatte. Nach der feierlichen Andacht wurden die Besucher mit Häppchen, Kücheln, Bier und Hugo verköstigt.

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Ohne Kreuz geht es nicht

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Beidl, Altötting 17.-19.Mai 2018: „Ohne Kreuz geht es nicht“, unter diesem Motto vom Heiligen Bruder Konrad stand die diesjährige Fußwallfahrt von Regensburg nach Altötting. Auch die Pilgerfreunde aus Beidl machten sich mit ihrem Pilgerkreuz am letzten Donnerstag auf die 111 Km lange Strecke. Singend und betend wurden die Etappen an den drei Tagen bewältigt. Die Pilger wurden in den einzelnen Zielorten von ihren zum Teil schon langjährigen Quartierleuten abgeholt, aber auch manch einer wurde von neuen Herbergsleuten zum Familienmitglied für eine Nacht. Zu den Beidler Pilgerfreunden stießen in Wald noch Pilgerfreunde aus Floss, die sich in Massing den Zug angeschlossen hatten. In Wald wurde gemeinsam Brotzeit gemacht und dann zur letzten Etappe aufgebrochen. In Altötting wurde die Gruppe vom Gnadenbild der Gottesmutter und Bischof Rudolf Vorderholzer empfangen und es wurde gemeinsam in der Basilika ein feierlicher Abschlussgottesdienst gefeiert. Eine Überraschung gab es noch für die Beidler Pilger, denn ehemalige Fußwallfahrer waren zum Kapellplatz gekommen und begrüßten sie. Denn Abschluß der Wallfahrt wird die schon traditionelle „Pilgerparty“ bilden die jedes Jahr von einem anderen Pilgerfreund oder -freundin ausgerichtet wird. Hier wird in geselliger Rund auch ein Pilgerreport von Wolfgang (Jogi) Jäger vorgetragen, bei dem so manche Kuriosität die im Verlauf der Wallfahrt vorgefallen ist ans Licht kommt.

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