Als die Pfarreiengemeinschaft Beidl-Plößberg im September 2016 gegründet wurde, überlegten sich die Verantwortlichen eine große Gemeinschaftsaktion. Seitdem ist die Sternwallfahrt, bei der von den vier Kirchorten Beidl, Plößberg, Schönkirch und Stein in die geografische Mitte nach Schönthan gepilgert wird, am letzten Sonntag im Juli zu einer Tradition geworden. Pfarrer Thomas Thiermann freute sich über das hervorragende Wetter und die angenehmen Temperaturen. In seiner Predigt betonte er, dass es gut ist, jemanden zu haben, mit dem man Sorgen und Freude teilen kann. So ein Freund sei Jesus. Pfarrer Thiermann, Pfarrvikar Florent Mukuba Mukulay und Diakon Egon Giehl freuten sich, dass viele Leute aus der Pfarreiengemeinschaft gekommen waren. Anschließend versorgten die Schönthaner die Wallfahrer mit Grillfleisch, Bratwürsten und Getränken.

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Verabschiedung Mesnerin

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Nach 20 Jahren beendete Annelies Müller ihren Mesnerdienst. Über zwei
Jahrzehnte hinweg leistete sie dabei zuverlässig und hervorragend den
wichtigen Dienst in der Pfarrkirche St. Georg in Plößberg.

Pfarrer Thomas Thiermann bedankte sich herzlich dafür. Ebenso waren alle
aktuellen und viele ehemalige Ministranten gekommen und der Kinderchor
überraschte mit einem Danklied am Ende des Gottesdienstes.

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Eine besondere Einladung bekamen die Kindergruppe Grashüpfer aus Stein. Sie durften zu einer Beriebsbesichtigung nach Neustadt an der Waldnaab reisen, wo sie die Chef´s der Gärtnerei Steinhilber in Empfang nahmen. Nach der Führung gab`s so manche Überraschung. Der Juniorchef cauffierte einige Besucher in seinem Rasenmähergespann durch die Hallen. Außerdem bekam jedes Kind einen kleinen Blumentopf, diesen durften sie nach belieben bemalen. Bei der Verabschiedung durch die Firmeninhaber konnte sich jeder eine Hängeampel oder sonstige Blume als Geschenk mit nach Hause nehmen. Vielen Dank nochmal an die Gärtnerei Steinhilber in Neustadt/WN.

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Auch dieses Jahr machten sich die Beidler und Steiner Senioren wieder auf große Fahrt. Dieses Jahr organisierte der Pfarrgemeinderat eine Fahrt ins Schwandorfer Land. Am frühen Vormittag ging´s los. Erste Station wurde in Schwandorf gemacht. Dort feierten die Senioren gemeinsam mit Pfarrvikar Florent in der Kirche Sankt Jakob einen Gottesdienst. Nach dem Gottesdienst ging es weiter nach Sitzenhof. Dort wurde die Firma Horsch, Landtechnik besichtigt. In einem interessanten Vortrag wurde über die Firmengeschichte – und Ausrichtung referiert. Danach wurde noch einen Abstecher durch die Werkshallen gemacht. Nach der Führung wurde nach Wiefelsdorf weitergefahren und im Brauereigasthof zu Mittag gespeist. Im herrlichen Biergaten konnte man die hervorragenden Speisen und Getränke zu sich nehmen. Am Nachmittag ging die Fahrt weiter nach Steinberg am See. Hier wurde die neue Erlebnisholzkugel besichtigt und bestiegen. So manch einer der Senioren nutzte hier auch die Chance mit der Langen Rutsche, die im inneren der Kugel nach unten führt- und ersparte sich den Fußmarsch. Abschließend ging es noch weiter nach Stulln, dort wurde im Gasthof Bodensteiner im Biergarten noch Brotzeit gemacht ehe es wieder nach Haus ging. Bericht und Foto: Michael Vollath

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Die Grashüpfer aus Stein besuchten bei ihren alljährlichen Ausflug diesmal die Straussenfarm in Waldsassen. Vorher ging`s zum MEGARIESEN – Schnitzel – Essen beim Goldenen Hahn in Waldsassen. Um 13.30 Uhr bekamen sie eine Führung auf der Straussenfarm, wo die Kinder auch die Tiere fütterten. Hinterher wanderten alle gemeinsam zur Waldsassener “Lourdesgrotte”, wo jeder in seinen Anliegen eine Kerze entzündete.

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Wie gerufen“, lautete das diesjährige Motto zum Jugendtag auf der Luisenburg am 12.05.2019 und davon handelte auch das kleine Anspiel: Menschen riefen in schwierigen Situationen um Hilfe und es kam stets jemand zur Rettung geeilt. Und wie es beim Katholischen Jugendtag Tradition ist, fand sich auch heuer wieder ein ganz besonderer Gast von Seiten der Geistlichkeit ein: Weihbischof Dr. Josef Graf aus Regensburg stand als Prediger auf der Bühne. Der Jugendtag auf der Luisenburg ist generationen- und konfessionsübergreifend, es gibt ihn seit 73 Jahren. Am Sonntag war es wieder soweit. Hunderte Besucher trafen sich zum Singen, Beten, Feiern und Erinnern auf der Felsenbühne. Gemeinsam mit Diözesanseelsorger Christian Kalis (Regensburg), Pfarrvikar Florent Mukuba Mukulay (Pfarreiengemeinschaft Beidl-Plößberg), Pfarrer Konrad Amschl (Tirschenreuth), Kaplan Thomas Fischer (Wunsiedel) und Jugendpfarrer Gerhard Pöpperl zelebrierte er auf der Bühne einen feierlichen Gottesdienst. Graf fand in seiner Predigt auch deutliche Worte zur aktuellen Situation der katholischen Kirche: „Wir leben auf den Schultern früherer Generationen. Und wir müssen heute ausbaden, was früher angerichtet wurde“.
Seine Bitte an die anwesenden Jugendlichen lautete, dass sie der Kirche die Treue halten und wach bleiben für besondere Aufgaben sein sollen. „Es ist nicht alles schlecht“, betonte der Weihbischof. Er bedankte sich auch ausdrücklich bei den anwesenden Frauen, im Hinblick auf die derzeitige Bewegung Maria 2.0 in der katholischen Kirche: „Schön dass sie hier zum Gottesdienst gekommen und nicht auf der Straße zum Demonstrieren gegangen sind“. Musikalisch umrahmt wurde die Feier mit schwungvoller Musik vom Kinder-und Jugendchor aus Beidl bei Plößberg unter Leitung von Kerstin Fritsch.

 

 

 

 

 

 

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Bei eher mäßigem Wetter fand am Sonntag, den 12.05.2019 um 10.00 Uhr der 2. Feldgottesdienst mit Motorradsegnung  in Bodenmühle statt. Zum anschließenden Frühschoppen mit Schweinshaxn vom Grill spielte die Blaskapelle Thanhausen auf.







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Maiandacht der Dorfgemeinschaft Liebenstein

14. Mai 2019
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Gut besucht war die diesjährige Maiandacht der Dorfgemeinschaft Liebenstein am Freitag, den 10.05.2019 an der Marienkapelle der Familie Markus Zölch alias "Hansmirtl". Pfarrer Thomas Thiermann gestaltete mit den Vorbeterinnen Rita Gmeiner und Martina Reichl die "Andacht zur Barmherzigen Mutter". Hinterher gab es noch ein gemütliches Beisammensein mit Leckereien vom Grill. #gallery-4 { margin: auto; } [...] Read More

Österlich geschmückte Kirchen 2019 in der Pfarreiengemeinschaft Plößberg-Beidl

14. Mai 2019
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Pfarrvikar Florent Mukalay Mukuba hat im Gasthof Riedl in Plößberg vor vielen interessierten Besuchern über seine Heimat, die Demokratische Republik Kongo berichtet. Die DR Kongo ist das große Land im Herzen Afrikas; Franz Fanon sagte einmal: „Afrika hat die Form eines Revolvers, dessen Abzug im Kongo liegt“.
Mit einer Fläche von 2.345.409 Km2 ist die DR Kongo etwa 6,6 Mal größer als Deutschland. Von den etwa 90 Million Einwohnern leben ca. 10 Millionen in der Hauptstadt Kinshasa. Im Land werden ungefähr 214 Sprachen gesprochen, aber es gibt nur 4 Nationalsprachen (Swahili, Lingala, Kikongo und Tschiluba). In der Schule wird Französisch als Amtssprache gelehrt.
Ein großer Teil des Landes ist von tropischen Regenwald bedeckt. Die Regenzeit dauert, je nach Region 6 bis 9 Monate. In der sogenannten Trockenzeit ist kalt; das bedeutet unter +15 Grad Celsius. Es gibt keinen Winter – nur Regen- und Trockenzeit.
Trotz der reichen Vorkommen an Rohstoffen und Bodenschätzen zählt Kongo zu den ärmsten Ländern der Welt.
Es gibt keine allgemeine Schulpflicht. Viele Eltern können sich den Schulbesuch ihrer Kinder nicht leisten oder die Kinder müssen nach einigen Jahren die Schule abbrechen. Ein Gesundheitssystem wie in Deutschland gibt es nicht. Wer krank wird, ist auf die Hilfe der Familie oder der Freunde angewiesen und muss Behandlungskosten selbst tragen.
Eine große und wesentliche Rolle spielt die Familie – die Großfamilie, bestehend aus Großeltern, Onkel, Tante, Cousin/e…). Das ist ein Schatz, der nicht verloren gehen soll. Man unterstützt sich gegenseitig in jeder Hinsicht. Auch die Kirche unterstützt viel in dieser Richtung, um Kindern den Schulbesuch und kranken Menschen die Behandlung bei Krankheit zu ermöglichen.
Die meisten der Kongolesen sind Christen der verschiedenen Konfessionen, etwa 50% davon sind Katholiken und ca. 25% gehören den Protestanten, Pfingstkirchen oder den freien Kirchen an. In den 47 Bistümern engagiert sich die katholische Kirche, um trotz vielerlei Schwierigkeiten in den Menschen die Freude am Wort Gottes zu erwecken.
Nach dem Vortrag beantwortete Pfarrvikar Mukalay Mukuba gerne die vielen Fragen seiner Zuhörer. Der Abend endete mit einem gemütlichen Beisammensein.

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