Ohne Kreuz geht es nicht

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Beidl, Altötting 17.-19.Mai 2018: „Ohne Kreuz geht es nicht“, unter diesem Motto vom Heiligen Bruder Konrad stand die diesjährige Fußwallfahrt von Regensburg nach Altötting. Auch die Pilgerfreunde aus Beidl machten sich mit ihrem Pilgerkreuz am letzten Donnerstag auf die 111 Km lange Strecke. Singend und betend wurden die Etappen an den drei Tagen bewältigt. Die Pilger wurden in den einzelnen Zielorten von ihren zum Teil schon langjährigen Quartierleuten abgeholt, aber auch manch einer wurde von neuen Herbergsleuten zum Familienmitglied für eine Nacht. Zu den Beidler Pilgerfreunden stießen in Wald noch Pilgerfreunde aus Floss, die sich in Massing den Zug angeschlossen hatten. In Wald wurde gemeinsam Brotzeit gemacht und dann zur letzten Etappe aufgebrochen. In Altötting wurde die Gruppe vom Gnadenbild der Gottesmutter und Bischof Rudolf Vorderholzer empfangen und es wurde gemeinsam in der Basilika ein feierlicher Abschlussgottesdienst gefeiert. Eine Überraschung gab es noch für die Beidler Pilger, denn ehemalige Fußwallfahrer waren zum Kapellplatz gekommen und begrüßten sie. Denn Abschluß der Wallfahrt wird die schon traditionelle „Pilgerparty“ bilden die jedes Jahr von einem anderen Pilgerfreund oder -freundin ausgerichtet wird. Hier wird in geselliger Rund auch ein Pilgerreport von Wolfgang (Jogi) Jäger vorgetragen, bei dem so manche Kuriosität die im Verlauf der Wallfahrt vorgefallen ist ans Licht kommt.

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Bei sehr schönen Wetter fand am Sonntag, den 29.04.2018 um 10.00 Uhr der 1. Feldgottesdienst mit Motorradsegnung unter großer Beteiligung der Bevölkerung in Bodenmühle statt. Zum anschließenden Frühschoppen mit Weißwurstfrühstück spielte die Blaskapelle Thanhausen auf.

      

 

 

 

 

 

 

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Quelle: Der Neue Tag: Gründung am Dreikönigstag

Im Mittelpunkt des 60-jährigen Gründungsjubiläums standen neben der Ernennung von Hildegard Sailer zur Ehrenvorsitzenden (wie berichtet) ein Rückblick und über 40 Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft.

Die Vorsitzende Ramona Roderer freute sich, dass so viele Mitglieder der Einladung gefolgt sind und konnte im vollbesetzten Gasthof „Schwarzer Adler“ einen kurzweiligen Rückblick auf die letzten 60 Jahre geben. Sie berichtete, dass sich am Dreikönigstag 1958 fünfzehn engagierte und motivierte Frauen im gleichen Lokal trafen, um den „Katholischen Deutschen Frauenbund“ in Plößberg zu gründen. Damals gab es noch die getrennten Zweigvereine in Plößberg und Schönkirch, geistlicher Beirat war der damalige Ortsgeistliche BGR Christian Kunz. Frau Roderer war erfreut, dass von den Gründungsmitgliedern Anna Fürnrohr, Rosa Wittmann und Maria Preisinger noch leben. Aus gesundheitlichen Gründen konnten sie zwar nicht an der Versammlung teilnehmen, die Ehrung für ihre langjährige Treue wird bei Besuchen der Mitglieder nachgeholt.

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Neue Ehrenvorsitzende (Quelle: Der Neue Tag vom 18.04.2019)
Im Januar 2017 stand der Frauenbund Plößberg/Schönkirch vor dem Aus. Nachdem Ramona Roderer damals in die Presche sprang, konnte man vergangenes Wochenende groß feiern. Das 60-jährige Gründungsjubiläum stand auf dem Programm. Alle Mitglieder waren dafür in den Gasthof „Schwarzer Adler“ eingeladen, wo am Dreikönigstag 1958 die Gründung stattfand.

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Am Samstag, den 14.04.2018 feiert der kath. Frauenbund sein 60-jähriges Bestehen. Dazu sind alle Mitglieder um 13:30 zur Dankandacht in der kath. Kirche St. Georg in Plößberg eingeladen. Anschließend geht es zum gemütlichen Beisammensein mit Ehrungen und Grußworten in den Gasthof “Schwarzer Adler”, um den Tag gemütlich in Gemeinschaft zu verbringen.

 

13:30 Uhr: Dankandacht in der Pfarrkirche St. Georg

Anschl.: Gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im Gasthof “Schwarzer Adler”

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Grashüpfer gehen Pizzabacken

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Die katholische Kindergruppe “Grashüpfer” aus Stein wurde am Samstag, den 24.03.2018 von Manfred und Alexandra Gmeiner eingeladen zum Pizzabacken. In dessen Schreinerei in Liebenstein wurde der selbstgebaute Backofen auf ca. 300° angefeuert. Die Kinder belegten ihre Pizzas selber und ab ging`s in den Ofen. Nach dem Essen durften sie nach eigenen Ideen noch Schreinern und Basteln und die selbstgestalteten Projekte mit nach Hause nehmen. Vielen Dank ergeht hier an Manfred und Alexandra Gmeiner, die auch die Kosten übernahmen.

 

 

 

 

 

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Vor kurzem lud der katholische Frauenbund Plößberg/Schönkirch zu seiner turnusmäßigen Jahreshauptversammlung ins Pfarrheim Plößberg. Zum ersten Mal konnte Ramona Roderer, die vor einem Jahr zur Vorsitzenden gewählt wurde, auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken und mit Vorfreude vom 60-jährigen Jubiläum berichten, das im April in einem kleinen Rahmen gefeiert wird.

Zu Beginn der Versammlung gedachte man den Verstorbenen des vergangenen Jahres, die beide als Gründungsmitglieder die Geschicke des Vereins mit lenkten. Sehr ausführlich berichtete die Vorsitzende anschließend von den vielen Aktivitäten des Vereins. Wie alle Jahre veranstaltete man in der Fastenzeit die Solibrot-Aktion in Zusammenarbeit mit den örtlichen Bäckereien, für Ostern wurde der Osterbrunnen vor der kath. Kirche in Plößberg geschmückt und beim Pfarrfest, dem Bürgerfest und beim Kreisjugendtag kümmerten sich die Frauen um das leibliche Wohl. Über das Jahr verteilt nahm man an verschiedenen Gebetsabenden teil oder gestaltete diese selbst, wie z.B. den Bezirksgebetstag im Mai letzten Jahres.

Für die Mithilfe bei den genannten und vielen weiteren Veranstaltungen bedankte sich Ramona Roderer bei allen Helferinnen. Ein besonderer Dank ging an die Frauenbund-Singgruppe mit ihrer Leiterin Claudia Haubner, die verschiedene Gottesdienste oder Veranstaltungen musikalisch bereichern. In einem kurzen Grußwort bedankte sich Pfarrer Thiermann für die Mithilfe des Frauenbundes im kirchlichen und weltlichen Leben der Gemeinde. Anschließend ließen die anwesenden Mitglieder bei einem Gläschen Sekt und Häppchen den Abend gemütlich ausklingen.

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Heiliges Grab in Beidl

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Etwas Besonderes gab es am Karfreitag in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Beidl. Hier wurde wie alle Jahre das „Heilige Grab“ aufgestellt. In dem „Grab“ ist der Leichnam des am Kreuz gestorbenen Heilands in Form einer geschnitzten Holzfigur dargestellt. Nach der Karfreitagsliturgie wurde das Grab durch Pfarrer Thomas Thiermann enthüllt. Im Anschluss konnte vor dem Heiligen Grab in Stille gebetet werden. Abends ab 19:00 Uhr wurden gestaltete Gebetsstunden bis 22:00 Uhr angeboten. Hier konnte man jeweils eine Stunde bei besinnlichen Texten und Melodien vor dem Heiligen Grab im Gebet verweilen. Ein Dank gilt hier Wolfgang Jäger und seinem Vorbeterteam.

 

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