Vor kurzem lud der katholische Frauenbund Plößberg/Schönkirch zu seiner turnusmäßigen Jahreshauptversammlung ins Pfarrheim Plößberg. Zum ersten Mal konnte Ramona Roderer, die vor einem Jahr zur Vorsitzenden gewählt wurde, auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken und mit Vorfreude vom 60-jährigen Jubiläum berichten, das im April in einem kleinen Rahmen gefeiert wird.

Zu Beginn der Versammlung gedachte man den Verstorbenen des vergangenen Jahres, die beide als Gründungsmitglieder die Geschicke des Vereins mit lenkten. Sehr ausführlich berichtete die Vorsitzende anschließend von den vielen Aktivitäten des Vereins. Wie alle Jahre veranstaltete man in der Fastenzeit die Solibrot-Aktion in Zusammenarbeit mit den örtlichen Bäckereien, für Ostern wurde der Osterbrunnen vor der kath. Kirche in Plößberg geschmückt und beim Pfarrfest, dem Bürgerfest und beim Kreisjugendtag kümmerten sich die Frauen um das leibliche Wohl. Über das Jahr verteilt nahm man an verschiedenen Gebetsabenden teil oder gestaltete diese selbst, wie z.B. den Bezirksgebetstag im Mai letzten Jahres.

Für die Mithilfe bei den genannten und vielen weiteren Veranstaltungen bedankte sich Ramona Roderer bei allen Helferinnen. Ein besonderer Dank ging an die Frauenbund-Singgruppe mit ihrer Leiterin Claudia Haubner, die verschiedene Gottesdienste oder Veranstaltungen musikalisch bereichern. In einem kurzen Grußwort bedankte sich Pfarrer Thiermann für die Mithilfe des Frauenbundes im kirchlichen und weltlichen Leben der Gemeinde. Anschließend ließen die anwesenden Mitglieder bei einem Gläschen Sekt und Häppchen den Abend gemütlich ausklingen.

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Heiliges Grab in Beidl

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Etwas Besonderes gab es am Karfreitag in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Beidl. Hier wurde wie alle Jahre das „Heilige Grab“ aufgestellt. In dem „Grab“ ist der Leichnam des am Kreuz gestorbenen Heilands in Form einer geschnitzten Holzfigur dargestellt. Nach der Karfreitagsliturgie wurde das Grab durch Pfarrer Thomas Thiermann enthüllt. Im Anschluss konnte vor dem Heiligen Grab in Stille gebetet werden. Abends ab 19:00 Uhr wurden gestaltete Gebetsstunden bis 22:00 Uhr angeboten. Hier konnte man jeweils eine Stunde bei besinnlichen Texten und Melodien vor dem Heiligen Grab im Gebet verweilen. Ein Dank gilt hier Wolfgang Jäger und seinem Vorbeterteam.

 

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Gut besucht war am Sonntag, den 17.03.2018 nach den Gottesdienst das Pfarrheim in Beidl. Der Pfarrgemeinderat hatte zum Fastenessen eingeladen und kümmerte sich um das köcheln der mit 5kg beladenen Suppe und servierte es mit frischgebackenen Brot aus dem „Beidler Backofen“ den anwesenden Gästen. Jedes Jahr in der vorösterlichen Fastenzeit gehört das Fastensuppenessen in Beidl zur Tradition. Der Erlös wird an die Aktion MISEREOR gespendet.

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Unter dem Motto „Segen sein- Segen bringen“ wurden auch in der Pfarrei Beidl/ Stein die Sternsinger ausgesandt. In einem feierlichen Gottesdienst zogen die Sternsinger der Expositur Stein und der Pfarrei Beidl gemeinsam mit Pfarrer Thomas Thiermann und Diakon Egon Giehl in die Kirche St. Laurenzius ein. In seiner Predigt ging Pfarrer Thiermann auf die Aufgabe der Sternsinger ein und erläuterte wie durch ihre Spendenaktion den Kindern in armen Ländern geholfen werden kann. Zum Beispiel durch den Bau von Schulen, so das Kinder nicht zur Arbeit müssten, sondern ihre Fähigkeiten durch die schulische Förderung zur Geltung kommen können. Nach seinen Worten sandte er die Sternsinger aus um den Segen Gottes in die Häuser zu bringen. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor der Expositur Stein. In Stein waren am Drei Königstag 3 Gruppen und in Beidl 4 Gruppen der Sternsinger unterwegs und sammelten für Kinder denen es nicht so gut geht wie ihnen. Ein wunderbares Zeichen, wenn Kinder und Jugendliche ihre Freizeit opfern, um sich solidarisch mit Kindern in ihrem Alter zu zeigen. Schade das es nicht überall so ist.

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Plößberg (flt) Von der „staaden Zeit” spricht der Volksmund häufig, wenn es um die Adventszeit geht. Nicht leise, aber besinnlich und musikalisch hochwertig stimmten die Bärnauer Grenzlandbuam und -moidla die Zuhörer in den Kirchen in Bärnau, Schwarzenbach und Plößberg am ersten Adventswochenende auf die Adventszeit ein. Während es draußen stürmte und schneite, wussten in der vollbesetzten Kirche St. Georg in Plößberg die 60 Musikerinnen und Musiker mit ihrem Dirigenten Günther Freundl durch ihr Können zu überzeugen.

Zu Beginn stellten zuerst die Jungmusiker unter der Leitung von Stefan Zwerenz ihren Übungsfleiß unter Beweis. Unterstützt von einigen Erfahrenen spielten sie routiniert und hervorragend. Im Anschluss daran ließ die komplette Kapelle aufhorchen. Mit typischen Weihnachtsliedern wie „Fröhliche Weihnacht“ oder „Süßer die Glocken nie klingen“, aber auch mit Popballaden wie dem „Earth song“ von Michael Jackson oder „Candle in the wind“ von Elton John verzauberte die Bärnauer Stadt- und Jugendblaskapelle ihre Zuhörer. Diese und viele weitere Stücke führten beim Publikum zu lange anhaltendem Applaus. (Quelle: Der Neue Tag vom 05.12.2017)

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Der Kirchenzug zog entlang der Hauptstraße in Plößberg und wurde angeführt von der Blaskapelle aus Flossenbürg.

Die Bäcker, Gärtner, Bierbrauer und Feuerwehrleute haben eines gemeinsam – der hl. Florian ist ihr gemeinsamer Schutzpatron. Und weil am 04. Mai der Gedenktag des hl. Florian ist, feierten alle Feuerwehren aus dem Gemeindegebiet Plößberg gemeinsam ihren Heiligen.

Die Feuerwehren Beidl und Plößberg feierten bisher schon alljährlich den Florianstag. Als im September letzten Jahres Pfarrer Thomas Thiermann in die Pfarreiengemeinschaft kam, machte er mit der Idee Werbung, diesen Tag gemeinsam zu feiern. Dieser Gedanke wurde sofort aufgenommen und am vergangenen Sonntag war es nun soweit, dass sich die Feuerwehren Beidl, Lengenfeld (da zur Pfarreiengemeinschaft gehörig), Liebenstein, Schönkirch, Schönficht und Wildenau bei der Feuerwehr in Plößberg versammelten. In einem stattlichen Kirchenzug marschierten mehr als 100 Feuerwehrkameradinnen und -kameraden zur kath. Kirche in Plößberg, wo man gemeinsam einen Gedenkgottesdienst feierte. Mit dabei war auch ein Großteil der Mitglieder des Marktrates, der für die Beschaffungen der Freiwilligen Feuerwehren verantwortlich ist.

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Die Gewählten und Verabschiedeten (hinten von links) Michaela Riebl, Ramona Roderer, Pfarrer Thomas Thiermann, Annemarie Preisinger, Gisela Hecht, Helga Beer, Maria Haas, Rita Ott sowie (vorne von links) Brigitte Zeitler und Rita Bauer mit der Bezirksvorsitzenden Margareta Nies.

Ergänzungswahlen und eine Muttertagsfeier standen bei der Mitgliederversammlung des katholischen Frauenbundes Plößberg/Schönkirch auf der Tagesordnung. Bis Januar als Schatzmeisterin im Amt, wird Maria Haas in Zukunft als stellvertretende Vorsitzende die Geschicke des Vereins mitbestimmen.

Vor der Mitgliederversammlung beteten die Frauen gemeinsam eine Maiandacht in der Kirche. Ebenso wie die Andacht war auch die anschließende Versammlung im Gasthof „Schwarzer Adler“ sehr gut besucht. Die Vorsitzende Ramona Roderer konnte zur Versammlung die Bezirksvorsitzende Margareta Nies begrüßen, die zusammen mit Pfarrer Thiermann die Ergänzungswahlen durchführte. Maria Haas, die im Januar noch zur Beisitzerin gewählt wurde, erhielt dabei einstimmig das Vertrauen der Mitglieder als stellvertretende Vorsitzende. Den offenen Posten als Beisitzerin übernimmt Michaela Riebl, die Kasse prüfen in Zukunft Gisela Hecht und Brigitte Zeitler.

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Die Vorstandschaft zusammen mit Pfarrer Thomas Thiermann, Diakon Egon Giehl und PGR-Sprecherin Gerlinde Lindner

Die KLJB Beidl blickte in ihrer Generalversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. In seinem Bericht gab erster Vorstand Sebastian Schwägerl einen Abriss über die Aktivitäten der Landjugend. Er berichtete von kirchlichen Aktionen, die von Adventskranzbinden, Teilnahme am Einführungsgottesdienst von Pfarrer Thomas Thiermann und dem vorbeten bei einer Kreuzwegandacht reichten. Von weltlichen Aktionen Berichtete Schwägerl unter Anderem Dem warte aufs Christkind ,Teilnahme am Pfarrfasching und dem Emausgang nach Schönthan. Eine Versprechen vom 60 Jährigen Bestehen wurde Ende April eingelöst. Da man zum Jubiläum keine Erinnerungsgeschenke ausgeteilt hat wurde beschlossen eine Spende von 500 Euro an das SOS Kinderdorf in Immenreuth zu spenden.

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Beidl: Die diesjährige Pfarrversammlung der Pfarrei Beidl fand am Palmsonntag im Gasthof Klupp in Schönficht statt. Zuvor wurde in der Pfarrkirche in Beidl ein gemeinsamer Kreuzweg gebetet. Pfarrgemeinderatssprecherin Gerlinde Linder begrüßte Pfarrer Thomas Thiermann, Diakon Egon Giehl und alle anwesenden Pfarrangehörigen. Lindner gab einen Rückblick auf das vergangene Jahr, das als besonderes in die Beidler Pfarrgeschichte eingehen wird. Sie verwies auf verschieden Aktivitäten u.A. die Erstkommunion, das Treffen mit den Eltern der Täuflinge und das der Erstklässler und das Fastenessen uvm. Des Weiteren sprach sie die Seniorenfahrten nach Mödlareuth und nach München/ Freising an. Besondere Erwähnung fanden dann die Veränderungen in und um die Pfarrei. So wurde die Umsetzung von Pater Joy nach Katzdorf angesprochen und auch die feierlichen Abschiedsgottesdienste in Stein und Beidl. Aber die größte Veränderung war die zu bildende Pfarreiengemeinschaft mit Plößberg und der Empfangsgottesdienst und der Istallationsgottesdienst vom neuen Pfarrer Thomas Thiermann.

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Harmonisches Zusammenwachsen vorantreiben

Plößberg/Beidl (flt) Sieben Monaten ist der gebürtige Tirschenreuther Thomas Thiermann schon wieder als Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Beidl/Plößberg tätig. In der Fastenzeit nahmen sich nun die Mitglieder der Pfarrgemeinderäte und der Kirc  henverwaltungen ein Wochenende Zeit, um sich und die einzelnen Pfarreien besser gegenseitig kennen zu lernen und über Möglichkeiten des Zusammenwachsens zu sprechen.

Nachdem die Zusammenarbeit beider Pfarreien harmonisch verlief, kamen die Gemeindeberater Winfried Brandmeier und Doris Schmidt, die den Prozess von Beginn an unterstützend begleiteten, bei dem Projektwochenende zu ihrem vorerst letzten Einsatz. Die beiden planten das komplette Wochenende im Voraus und bereiteten verschiedene Methoden vor, um den Ist-Zustand und den gewünschten Zustand in Zukunft gemeinsam zu erarbeiten. „Es ist schön zu sehen, dass es bei ihnen so gut läuft. Es gibt Pfarreiengemeinschaften, die viele Jahre dafür brauchen, eine annehmbare Gottesdienstordnung zu erstellen und sie sind schon dabei, gemeinsame Aktionen und Feste zu planen“ äußerten die beiden ihre Freude über den relativ kurzen und ruhigen Einsatz.

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