1.Dorfkreuzweg in Beidl

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Am 1. März fand der erste zentrale Kreuzweg der Pfarreiengemeinschaft in Beidl statt. In einer etwas anderen Form als üblich. Angeführt vom Kreuz wurde an sieben stellen Halt gemacht und durch die Ortschaft betend gezogen. An den einzelnen Stationen wurde der “Sieben Worte Christi am Kreuz” gedacht. Den Abschluss bildete der Segen von Pfarrer Thomas Thiermann bei der letzten Station direkt an der Pfarrkirche in Beidl

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Sternsingeraktion wiederbelebt

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Zwei Jahre lang mussten die Plößberger Bewohner auf den Besuch der Sternsinger verzichten.

In diesem Jahr haben sich wieder genug Kinder gefunden, die als “Segensbringer” in Plößberg und Schönkirch von Haus zu Haus gingen.

Die Sternsinger sammelten unter dem Motto “Frieden – im Libanon und weltweit” für die Ärmsten der Armen.

Am Sonntag fand dafür in Schönkirch und am Dreikönigstag in Plößberg die Aussendung der Sternsinger statt.

Pfarrer Thiermann äußerte seine Freude darüber, dass Jörn Schedl mit Florian Lukas, Lena Haubner und einigen Eltern die Tradition wieder belebten.

Auch in Schönkirch kümmerte sich ein Team aus Eltern, Oberministranten und Mesnerin um die Organisation und Durchführung der Aktion, wofür Pfarrer Thiermann und Pfarrvikar Florent herzlich dankten.

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Unter dem Motto „Frieden im Libanon und Weltweit“ wurden auch in der Pfarrei Beidl  und Stein die Sternsinger ausgesandt. Ein Motto das aktueller nicht sein könnte. In einem feierlichen Gottesdienst zogen die Sternsinger der Pfarrei Beidl gemeinsam mit Pfarrer Thomas Thiermann und Diakon Egon Giehl in die Pfarrkirche in Beidl ein. In seiner Predigt ging Pfarrer Thiermann auf das Thema der Guten Vorsätze ein. Am Ende des Gottesdienstes wurde Traditionell das Dreikönigswasser, Weihrauch und die Kreide geweiht. Zum Schluss folgte die Aussendung und Segnung der Sternsinger. Ein wunderbares Zeichen, wenn Kinder und Jugendliche ihre Freizeit opfern, um sich solidarisch mit Kindern in ihrem Alter zu zeigen. Hoffen wir das dieses Zeichen noch lange in unseren Gemeinden erhalten bleibt und der Friede Weltweit Einzieht.

 

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Gloria in excelsis Deo“, so steht es in goldenen Lettern wieder über der Beidler Krippe in der Kirche. Nach über 60 Jahren erscheint über der Beidler Kirchenkrippe wieder ein Himmelsgewölbe. Die ältere Dorfbevölkerung schwärmte von der einst eindrucksvollen Schönheit der leider verschwunden Konstruktion. So reifte der Entschluss, so ein Firmament wieder entstehen zulassen. Nach einigen Rücksprachen mit Zeitzeugen, wurde nach dem Abbau der Krippe im Januar mit der aufwendigen Konstruktion begonnen. Mit Hilfe der Strickfrauen der Frauenbundes wurden ca. 600 Sterne von denen ca. 500 zu sehen sind aus der Bespannung geschnitten. Des Weiteren wurde die Unterkonstruktion erneuert. In ca. 150 Stunden entstand nun das neue Himmelsgewölbe. Am letzten Freitag wurde nun die komplette Konstruktion mit Stall, Hintergrund und Firmament aufgestellt. Wer sich die neugestaltete Krippenanlage in der Beidler Pfarrkirche ansehen möchte kann dies in der Christmette am Heiligen Abend um 22:00 Uhr. Hier wird der „Himmel“ das Erste Mal in seiner vollen Pracht erstrahlen und ein Stück Feierlichkeit, Andacht, ein bisschen Nostalgie und die weihnachtliche Freude über den in unsere Welt gekommenen Herrn spüren. Des Weiteren kann die Komplette Krippe auch bis weit in den Januar besichtigt werden um zu Staunen oder einfach vor der Krippe im Gebet zu verweilen.

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Musikalischer Adventskalender

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Das vorweihnachtliche Konzert der Bärnauer Stadt- und Jugendblaskapelle “Grenzlandbuam und -moidla” in den katholischen Kirchen in Bärnau, Schwarzenbach und Plößberg ist inzwischen zur Tradition geworden. Auch heuer warteten die Musiker in den gut besuchten Kirchen mit hervorragend vorgetragener Musik auf. Dabei stellte Dirigent Günther Freundl eine grandiose Liedauswahl aus weltbekannten Songs und eher unbekannten, aber genauso beeindruckenden Liedern aus.
Als Moderatorin fungierte Maria Freundl, die gewohnt locker und humorvoll durch den Abend führte. In ihrer Begrüßung erinnerte sie sich an eine Zeit, in der ein Adventskalender nur Bilder beinhaltete und “keine Süßigkeiten, Spielsachen oder anderen Krampf”. Für den Abend versprach sie den Gästen einen musikalischen Adventskalender, der aber leider nur 15 Türchen hat. “Für 24 Türchen müssten die Musiker bereits jetzt zum Proben für nächstes Jahr anfangen”, meinte sie schmunzelnd.
Die Blaskapelle begann ihr Konzert wuchtig und lautstark mit dem perfekt vorgetragenen “Festlichen Hymnus”. Es folgten die Nachwuchsmusiker, die “Es wird scho glei dumpa” und “Ihr Kinderlein kommet” präsentierten und das Publikum zum Mitsingen einluden. Es folgten ein dorischer Choral und der prachtvolle Marsch “Land of Hope and Glory”, eine der englischen Hymnen neben “God Save the Queen”. Auch wenn das folgende Lied “Wind of Change” kein typisches Weihnachtslied war, so handele es von der Veränderung der Welt vor 30 Jahren, als die Mauer fiel. Genauso wie sich die Welt vor 2000 Jahren ändert hat, als Jesus an Weihnachten zur Welt gekommen war und Frieden gestiftet hat. Hinter den Türchen sieben und acht verbargen sich der “Altböhmische Heiliger Wenzel Choral” und der Welthit “Over the Rainbow”, arrangiert von Jerry Brubaker. Es folgte das Stück “Andante Religioso” von Felix Mendelssohn-Bartholdy und das religiös-geistliche Werk “Prayer and Jubilation”, welches anfangs langsam und meditativ beginnt, im zweiten Teil aber erhebend endet. Passend zur Adventszeit, wo man oft alte Freunde und Bekannte wieder trifft, trugen die Grenzlandbuam den festlichen und gefühlvollen Choral “Es lebe die Freundschaft” des österreichischen Komponisten Huby Mayer vor.
“Sound of Silence”, der Welthit von Simon and Garfunkel, wurde als zwölftes Türchen den Zuhörern geöffnet. Den Konzertabschluss bildete ein langgehegter Wunsch vieler Stammgäste der Adventskonzerte. “Der kleine Trommler”, ein Klassiker, führte das Konzert zu Ende. Nach langanhaltendem Applaus bedankte sich Vorsitzende Karin Ockl beim Dirigenten Günther Freundl für seine Geduld bei den Proben und sein gutes Händchen bei der Musikauswahl für die Konzerte. Ein herzliches Dankeschön richtete sie auch an die Nachwuchsmusiker, die Mesner, die die Kirchen vorbereitet hatten, und an die örtlichen Pfarrer, dass sie jedes Jahr zu Gast sein dürfen und herzlich aufgenommen werden. Für den Applaus bedankte sich die Kapelle zum Schluss mit zwei Zugaben.

 


 

 

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Lichterrorate in Beidl

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Ein etwas anderer Gottesdienst fand letzten Samstag in der Pfarrkirche Beidl statt. Ein Lichterrorate feierten die Kirchenbesucher gemeinsam mit Pfarrer Thomas Thiermann und Diakon Egon Giehl. Das Gotteshaus war mit hunderten brennenden Kerzen geschmückt und hüllte das Gotteshaus in ein schön gedämpftes Licht. So konnte ein Stück „Stade Zeit“ im Gottesdienst einkehren. Wer nochmal ein Lichterrorate mitfeiern möchte ist herzlich am Dienstag den 10.12.2019 in die Pfarrkirche nach Beidl eingeladen. Bericht: Vollath Michael

 

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Beidl: Einen etwas anderen Gottesdienst gestalteten die Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Beidl – Plößberg. Am letzten Sonntag fand in der Pfarrkirche in Beidl die Aufnahme der neuen Ministranten und die Verabschiedung der ehemaligen Ministranten statt. Schon der Beginn der Messfeier war außergewöhnlich, so war der Altarraum leer, plötzlich erschienen auf der Kanzel erste Ministranten und erklärten einiges zu den Aufgaben der Ministranten. Im Anschluss kamen aus allen Ecken des Gotteshauses die Ministranten hervor und zogen mit Pfarrer Thomas Thiermann, Vikar Florent Mukulay Mukumba und Diakon Egon Giehl in die Kirche ein. Als eine Art Predigt trugen einige Ministranten einen Text vor der die Ministranten mit den Sternen am Nachthimmel verglich. Hierzu stand am Seitenaltar eine Nachtblaue Wand an der nach und nach alle Ministranten einen Stern aufkleben durften. So füllte sich der der „Nachthimmel“ mehr und mehr. Danach stand die Aufnahme der Neuen Ministranten auf dem Plan. Acht neue wurden aufgenommen aus Plößberg sind dies Veronika Pöll, Helene Wittmann, aus Schönkirch Leon Lugert, aus Stein Selina Beer, Moritz Ziegler und aus Beidl Emilia Kawat, Emily Grüner und Carolina Beer.  Verabschiedet wurden aus Plößberg Eva Hildebrand, Nadine Gleißner, Simon Mark, Dennis Heindl, Sebastian Krapfl, aus Schönkirch Johanna Schmidt, Annika Patzelt, Michael Preisinger und aus Beidl Maximilian König, Eva Maria Gerber, Alena Schön, Julian Meier, Jonas Meier, Marius Gerber, Simon Richtmann und Phönix Wittmann. Sie alle bekamen ein kleines Dankeschön in Form eines Kinogutscheins, Schokolade und eine Urkunde. Abschließend  bedankte sich Pfarrer Thiermann für den Dienst der Ministranten und lud alle zum Essen ins Gasthaus Höcht ein. Bericht: Vollath Michael

 

 

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Leonardifest in Beidl

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Am Samstag den 9. November wurde in der Pfarrei Beidl das Leonhardiefest gefeiert. Pünktlich um 9:00 Uhr trafen die 25 Pilmersreuther Fußwallfahrer einer alten Tradition folgend sogar mit zwei Pferden in Beidl ein. Gemeinsam mit den Pfarrangehörigen wurde ein Gottesdienst zu Ehren des Hl. Leonhard gefeiert. Diakon Egon Giehl segnete die Pferde. Als Festprediger konnte Pfarrer Zeltsperger aus Edelsfeld gewonnen werden. Gemeinsam mit Pfarrer Thiermann, Vikar Florent Mukalay Mukuba, Diakon Egon Giehl wurde der Gottesdienst zelebriert.

 

 

 

 

 

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Eine Delegation der Plößberger Pfarrgemeinde besuchte ihren ehemaligen Pfarrer Edward Sebastian. Der Geistliche ist derzeit Urlaubsvertreter im oberbayerischen Münchsmünster, Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm.
Vorher war Pfarrer Edward als Urlaubsvertreter in Kehlheim tätig. Der Besuch begann mit einer Andacht in der Pfarrkirche St. Sixtus. Anschließend gab es Kaffee und Kuchen im neu gebauten Pfarrzentrum neben der Kirche und dem Rathaus, was zu ausgiebigen Gesprächen genutzt wurde. Danach besuchte die Gruppe zusammen mit Pfarrer Edward noch den etwa 15 Kilometer entfernt gelegenen Ort Mindelstetten und dort die Pfarrkirche St. Nikolaus. Mindelstetten ist die Heimat der heiligen Anna Schäffer. Pfarrer Edward hat sich sehr gefreut, dass ihn eine Abordnung seiner ehemaligen Pfarrgemeinde besucht hat. Noch zwei Wochen bleibt Pfarrer Edward in Münchsmünster, ehe der Geistliche dann nach drei Tagen in Mallersdorf nach Indien zurückkehrt. Dort betreut er eine Pfarrgemeinde rund 100 Kilometer von seiner Heimatortschaft entfernt.

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